Abnehmen mit Basenfasten
Das Basenfasten ist eine sanfte Methoden der Entschlackung und ist wie ein Frühjahrsputz für den gesamten Organismus. Durch die Ernährung nimmt der Organismus zwangsläufig auch Stoffe auf, die er nicht verwerten kann.
Schlacke setzen sich im Körper fest und bringen den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht. Eine Basenkur kann dem entgegensteuern. Die Umsetzung ist dabei ganz leicht, denn eine Woche Basenfasten lässt sich mit etwas Disziplin auch in den Alltag integrieren. Anders als beim Heilfasten, wo auf feste Nahrung verzichtet wird, ändert sich beim Basenfasten nur der Speiseplan.
Bis zu fünf Mahlzeiten können in den Menüplan aufgenommen werden, einziges Gebot: Gerichte streichen, die sauer machen, also auf Nahrungsmittel verzichten, die viel Zucker enthalten. Fleisch- und Wurstprodukte sollten ebenso wie Kaffee und Milcherzeugnisse in diesen Tagen nicht aufgetischt werden. Statt dessen stehen Obst und Gemüse sowie Trockenfrüchte und Nüsse ganz hoch im Kurs. Leicht gewürzte und nicht zu stark gesalzene Gemüsesuppen liefern die passende Abwechslung zu Rohkost und Obstsalat. Auf der Getränkekarte finden Käutertees und zwei bis drei Liter Wasser am Tag ihren Platz. Viel trinken ist in dieser Woche entscheidend, denn beim Entgiften arbeiten die Nieren auf Hochtouren und brauchen jede Unterstützung, die sie bekommen können. Wichtig: Den Körper nach der Basen-Woche wieder langsam an einen erweiterten Ernährungsplan zu gewöhnen, damit der Organismus nicht gleich wieder auf Hochtouren arbeitet und übersäuert, lohnt es sich, langsam und mit leichten Gerichten wieder an eine komplexere Speisenauswahl zu führen – neben Giftstoffen kann so auch von dem ein oder anderen Pfund zu viel Abschied genommen werden.
